Hedwig-Preis 2016 verliehen

Ökumenisch, einfallsreich und sozial: kfd-Stiftung zeichnet kfd-Gruppen aus

Aufmerksamkeit schaffen, ein interessantes Angebot für viele Frauen machen, Gutes tun – darum ging es bei allen kfd-Projekten, die dieses Jahr für den Hedwig-Preis eingereicht wurden. Der Preis wurde beim 3. Hedwigsfest, zu dem fast 160 Gäste gekommen waren, verliehen.

kfd ist ein Stützpfeiler der Gesellschaft

Auch die Schirmherrin des Preises, die Bundestagsabgeordnete Gisela von Manderla, betonte in ihrem auf dem Fest verlesenen Grußwort, wie hoch der Wille der kfd sei, sich sozial-karitativ wie gesellschaftspolitisch einzubringen. Auch hätten alle für den Ehrenpreis nominierten Frauen mit ihrer Arbeit gezeigt, dass man insbesondere in christlicher Gemeinschaft etwas erreichen kann. „Das freiwillige Engagement sowie das Ehrenamt zugunsten Benachteiligter sind und bleiben elementare Stützpfeiler unseres Zusammenlebens,“ schrieb sie.

Aufmerksamkeit schaffen und zu Engagement ermutigen

Der Hedwig-Preis, benannt nach der heiligen Hedwig, Fürstin von Schlesien, und Namenspatronin der Stiftung wurde 2014 erstmals vergeben. Damit will die kfd-Stiftung für die Arbeit der kfd-Gruppen für die Gemeinschaft und Gesellschaft Aufmerksamkeit schaffen, Frauen in den Vordergrund rücken, die mit ihrem nicht selbstverständlichen Engagement mit vielen verschiedenen Ideen und großem Zeiteinsatz viel für das Wohl der Gemeinschaft leisten und sonst nicht aufs Podest gehoben werden. Ziel ist der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die kfd auf aktuelle wichtige gesellschaftliche und religiöse Entwicklungen reagiert und vor Ort in den Gruppen diskutiert und zu Engagement ermutigt. Die Jury wählte die Gewinnerinnen unter 17 Projekten bzw. 31 Nominierten für den Ehrenpreis aus.

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Aus dem Dekanat Dormagen wurde Frau Barbara Kissels, 6. v. links, geehrt. Frau Kissels ist stellvertretende Dekanatsvorsitzende und Teamleiterin der kfd St. Pankratius Dormagen-Nievenheim.

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