“frau und mutter” – Ausgabe Februar 2017

Die aktuelle Ausgabe der kfd-Zeitschrift “frau und mutter” ist unterwegs an unsere Mitglieder. Als Leseproben stehen folgende Artikel im Netz zur Verfügung:

“Von Jesse kam die Art”

Die gemeinsame Wurzel von Juden und Christen anzuerkennen verändert den Blick auf die Bibel

Obwohl Jesus Christus ein Jude war, hat das Christentum sich über Jahrhunderte vom Judentum abgegrenzt – selbst die Bibel lasen die Christen lange Zeit vor dem Hintergrund judenfeindlicher Vorurteile. Erst die Scham über den Holocaust hat dazu geführt, dass Kirche und Theologie umdenken und bereit sind, die biblischen Texte als Zeugnisse der engen Verbundenheit mit dem jüdischen Glauben zu verstehen. In einer fünfteiligen Serie zeigt unsere Autorin, die Bibelwissenschaftlerin Sonja Angelika Strube, wie diese veränderte Sichtweise neue Perspektiven auf Jesus, seine Jüngerinnen und Jünger sowie das Neue Testament eröffnet.

Humor in traurigen Zeiten

Die Clowns des Vereins “Rote Nasen” besuchen Deutschlands größte Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Tempelhof

Hangar 2, Flüchtlingsunterkunft Berlin-Tempelhof. Ein Sicherheitsmann öffnet langsam die Eingangstür zur großen Halle, voll mit Menschen. Zwei Tage zuvor noch durchsuchte ein Spezialeinsatzkommando auf der Suche nach dem Attentäter von Berlin den Hangar. Jetzt kommen die Clowns. Sie betreten den Hangar mit ihren roten Nasen, einer geht voran mit einem Tambourin. Er beginnt, eine Melodie zu spielen. Sofort kommen Kinder mit großen braunen Augen angerannt. Sie klatschen, stimmen in den Rhythmus ein, und die Atmosphäre verändert sich spürbar.

 

… richtet sich an

die Frauen in der kfd und ist ein Standbein der Verbandsarbeit. Die Zeitschrift ist eine Brücke zwischen den Mitgliedern aller Diözesen. Sie erreicht als wichtigstes Kommunikationsinstrument des Verbandes auch eine große Öffentlichkeit in anderen Organisationen, Verbänden und Institutionen im kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Raum.

… informiert

darüber, was im Verband, in der Kirche und in der Gesellschaft für Frauen bedeutsam ist. Sie berichtet umfassend, kritisch und unterhaltsam über frauenrelevante Vorgänge in der Politik, über Neues und Wissenswertes aus Kunst, Literatur und Medizin, spiegelt Trends und Entwicklungen und gibt Tipps und Anregungen für den Alltag. Frau + Mutter richtet sich an Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen und unterschiedlichen Alters und sorgt so auch für die Kommunikation zwischen den Generationen.

… erscheint

monatlich in einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren und ist im Beitragsanteil für den kfd-Bundesverband enthalten.

 

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